Wo injiziert wird

Alle auf Öl und Wasser basierenden anabolen Steroide sollten intramuskulär injiziert werden. Das heisst, die Nadel muss durch die Haut und das subkutane Gewebe in den Muskel eindringen. Intramuskuläre Injektionen werden angewendet, wenn eine unmittelbare Absorption gewünscht wird, wenn grössere Mengen benötigt werden, als subkutan gegeben werden kann, oder wenn die Droge für subkutane Injektionen zu irritierend ist. Im allgemeinen werden intramuskuläre Injektionen verabreicht ins Gesäss, seitlich in die Oberschenkel und in den Deltamuskel des Armes. Die Muskeln in diesen Bereichen, insbesondere die grossen Gesässmuskeln, sind recht dick. Aufgrund der Vielzahl an Muskelfasern und der erweiterten Faszie (Faszie ist eine sehnig-faserige Bindegewebshaut, die Muskel und Muskelgruppen umgibt) kann die Droge von einer grossen Oberfläche aufgenommen werden. Die Absorption wird weiterhin gefördert durch die ausgeprägte Blutversorgung der Muskel. Idealerweise sollten intramuskuläre Injektionen tief in den Muskel verabreicht werden und abseits von grösseren Nerven und Blutgefässen. Der beste Platz für Steroid-Injektionen ist der Glutaeus Medius Muskel, der am oberen, äusseren Quadranten des Gesäss liegt. Das Kreuzbein dient als Markierungspunkt für diesen Quadranten. Der Injektionspunkt liegt bei Erwachsenen normalerweise 7,5 Zentimeter unterhalb des Kreuzbeins. Das Kreuzbein liegt oben am hinteren Beckengürtel. Man findet das Kreuzbein durch Ertasten des über dem jeweiligen Glutaeus Muskel liegenden Knochens. Der obere äussere Quadrant wurde gewählt, weil der Muskel in diesem Bereich recht dick ist und nur wenige Nerven hat. Die Wahrscheinlichkeit, bei der Injektion ein Blutgefäss zu treffen ist in diesem Bereich gering. Injektionen an dieser Stelle verringern die Gefahr, den Ischiasnerv zu verletzen, der durch den unteren und mittlerenTeil des Gesäss verläuft. Er beherrscht die Rückseite der Oberschenkel und das gesamte Bein vom Knie abwärts. Falls eine Injektion zu dicht an diesem Nerv erfolgt, oder ihn tatsächlich trifft, verspürt man extreme Schmerzen, oder zeitweilige Lähmung in diesem Gebiet. Dieses sollte auf jeden Fall vermieden werden und rechtfertigt ein so weit wie mögliches Fernbleiben von diesem Gebiet.

FÜR INTRAMUSKULÄRE INJEKTIONEN WERDEN HIER GEZEIGT

A) BUTTOCK
B) LATERAL SURFACE OF TIGH
C) DELTOID REGION

Falls die Glutaeus Region aus irgendeinem Grund für Injektionen nicht zur Verfügung steht, ist die zweite Wahl der äussere Bereich des Oberschenkels. Normalerweise sind intramuskuläre Injektionen in Oberschenkel nur indiziert bei Säuglingen und Kindern. Der Vastus Lateralis Muskel ist das einzige Gebiet der Schenkel für intramuskuläre Injektionen. Dieses Gebiet ist zu bestimmen, indem man das Knie und den grossen Trochanter des Oberschenkels als Orientierungspunkte wählt. Der grosse Trochanter liegt am knochigen Bereich, wo der Oberschenkel mit dem Beckengürtel zusammentrifft. Der mittlere Bereich dieses Muskels liegt eine Handbreit über dem Knie und eine Handbreit unter dem grossen Trochanter. Injektionen in die Frontseite des Schenkels oder direkt in den Schenkel hinein sind ausserordentlich unklug. Diese Gebiete beinhalten Nerven sowie eine Vielzahl an Blutgefässen.

WAS MAN FÜR INJEKTIONEN NIMMT

Die Wahl einer passenden Spritze für Injektionen anaboler Steroide ist wichtig. Die grundlegenden Teile einer Spritze beinhalten einen zylindrischen Körper, an dessen einer Seite die Injektionskanüle angebracht ist und einen dichtsitzenden Kolben. Die akzeptabelste Spritze für Injektionen anaboler Steroide besteht aus einer Injektionskanüle 22 Gauge 1 1/2 Zoll oder 23 Gauge 1 Zoll und einer 3 ml Spritze. Diese Länge erlaubt ein tiefes Eindringen direkt in das Muskelgewebe. Kürzere Nadeln wie 5/8 Zoll oder ½ Zoll sind normalerweise für intramuskuläre Injektionen ungeeignet und hinterlassen ein Teil der Injektion im subkutanen Bereich, was ein Anschwellen zwischen Haut und Muskel bewirkt, sowie eine unzureichende Absorption. Die Gauge Grösse der Kanüle gibt den Aussendurchmesser der Nadel an. Je niedriger die Gauge Zahl, desto weiter ist die Nadel. Eine 27 Gauge Nadel ist sehr dünn. Eine 18 Gauge Nadel ist recht weit. Die 22 und 23 Gauge Nadeln sind nicht so gross, dass sie schwer eindringen würden, jedoch gross genug, um eine Lösung leicht durchstossen zu können. Der Gebrauch von Insulin Nadeln ist nicht akzeptabel; sie sind einfach zu dünn. Normalerweise sind Insulin Nadeln 25 bis 27 Gauge und nur ½ Zoll lang mit einer 1 ml Spritze.

VORGEHEN BEI INJEKTIONEN

Es gibt eine Anzahl von Schritten, die verstanden werden müssen, um eine sichere und richtige intramuskuläre Injektion durchführen zu können. Zunächst einmal sollte man eine gründliche Dusche nehmen, bevor man irgendwelche Nadeln oder Fläschchen in die Hand nimmt. Als nächstes sollte ein Alkohol Tupfer verwendet werden, um die Injektionsstelle zu säubern und mit einem weiteren Alkohol Tupfer wird der Gummipfropfen gereinigt, der das Gefäss verschliesst, aus dem die Lösung gezogen werden soll. Dann nehmen wir eine brandneue Spritze aus der Verpackung, entfernen die Plastikspitze, ziehen ungefähr 2 ml Luft hinein und stechen die Nadel in das Fläschchen. Wir drücken die Luft in das Fläschchen; damit erzeugen wir innerhalb des Gefässes einen Druck, der uns hilft, auf Öl basierende Präparate aufzuziehen. Dann stellen wir das Fläschchen auf den Kopf und ziehen langsam die Lösung auf, bis wir wenigsten ¼ ml mehr in der Spritze haben, als beabsichtigt. Wenn wir beispielsweise 1 ml injizieren wollen, dann sollten wir ungefähr 1 ¼ bis 1 ½ ml Flüssigkeit ziehen. Dann klopfen wir mit den Fingern leicht an die Spritze, damit die Luftblasen nach oben kommen können. Anschliessend drücken wir die überschüssigen ¼ bis ½ ml zurück in das Fläschchen und ziehen die Nadel heraus. Wir halten die Spritze mit der Nadel nach oben und lassen alle Luftblasen aus der Spitze entweichen. Nun nehmen wir eine neue, saubere Injektionskanüle aus einer sterilen Verpackung und tauschen sie gegen die Nadel von der Spritze aus. Indem wir zwei Nadeln für eine Injektion nehmen, nutzen wir den Vorteil der vollen Schärfe der Nadelspitze. Die Nadel nutzt sich etwas ab, wenn sie durch den festen Gummipfropfen des Fläschchens gestossen wird. Wichtig ist noch, die Nadel vor der Injektion nicht zu berühren. Sie sollte nicht in Kontakt kommen mit den Fingern und auch nicht mit Alkohol gereinigt werden. Die Nadel ist steril und darf nicht berührt werden. Jetzt betupfen wir die Injektionsstelle noch einmal mit Alkohol, halten die Spritze mit der Nadel nach oben und drücken die letzten Luftblasen heraus. Sobald ein Tropfen Öl an der Spitze der Nadel erscheint, lassen wir diesen die Nadel herunterlaufen, denn er liefert uns ein Schmiermittel. Jetzt nehmen wir die Spritze und halten sie wie ein Dartpfeil. Mit der anderen Hand ziehen wir die Haut an der Injektionsstelle auseinander und stossen die scharfe, saubere Nadel hinein. Nachdem wir sie tief in den Muskel eingeführt haben, ziehen wir den Stopper einige Sekunden etwas zurück um sicherzugehen, dass kein Blut erscheint, was ein Anzeichen dafür wäre, dass die Nadel in ein Blutgefäss eingeführt wurde. Vorausgesetzt es erscheint kein Blut in der Spritze, drücken wir langsam den Stopper herunter, bis das gesamte Öl injiziert wurde. Dann ziehen wir schnell die Nadel heraus, nehmen einen neuen Alkoholtupfer und drücken diesen fest auf die Injektionsstelle. Damit minimieren wir eventuell auftretendes Bluten und durch festes Pressen und leichtes Massieren der Injektionsstelle können die Schmerzen eleminiert werden. Es ist wichtig, die Flüssigkeit nicht zu schnell zu injizieren, denn das verursacht mehr Schmerzen während der Injektion und an den folgenden Tagen. Nach Beendigung dieser Prozedur stecken wir die Plastikkappe wieder auf die Nadel und achten darauf, dass diese richtig entsorgt wird. Zur Vermeidung von Schmerzen und übermässig vernarbten Gewebe an der Injektionsstelle sollte nicht mehr als 2 ml von der Lösung pro Schuss injiziert werden. Ausserdem ist es nicht gut, dieselbe Injektionsstelle mehr als zweimal in der Woche zu nehmen (einmal die Woche ist vorzuziehen).

Übliche Fehler

Fragen wir zehn Athleten, wie Steroide am besten angewendet werden, so erhalten wir zehn verschiedene Antworten. Erkundigt man sich nach dem Grund und fragt nach dem warum oder weshalb, bekommt man ähnliche Antworten, wie die folgenden: „Der andere im Fitness-Center macht es genauso“; Ich habe gehört, dass ein gewisser Profi dasselbe Präparat nimmt“; Ich las in einem Buch, dass man mit diesem Präparat fantastische Ergebnisse erzielen kann“; und einiges mehr bekommt man zu hören. Unglücklicherweise reflektieren diese Aussagen nicht die Realität: Kaum ein Athlet weiss, wie Steroide am besten angewendet werden. Was soll man nehmen in welcher Dosierung und wie lange? Ist es besser einmal diese Kombination auszuprobieren, oder lieber doch die andere? Könnte ich doch nur erfahren, ob meine Präparate auch wirklich echt sind? Trotz der Tatsache, dass Steroide seit mehr als 30 Jahren benutzt werden, um sportliche Leistungen zu verbessern, sind die meisten Athleten immer noch unsicher. Daher können sie auch leicht manipuliert und beeinflusst werden. Die so dringend benötigte Information ist nicht vorhanden, denn es gibt keine nützlichen wissenschaftlichen Untersuchungen, die veröffentlicht wurden, hilfreiche Ärzte, die sich mit der Materie auskennen, sind selten, Fachmagazine verschleiern das Problem, und Top-Athleten leugnen, dass sie jemals Steroide genommen haben. Folglich werden viele Fehler gemacht, die, wenn überhaupt, zu unbefriedigenden Ergebnissen führen, und zu den oftmals unnötigen Nebenwirkungen. Obwohl die Spannbreite der Fehler sehr weit gefächert ist, stechen einige jedoch hervor, da sie von Athleten ständig wiederholt werden. Jeder, der Steroide nimmt, oder beabsichtigt, welche zu nehmen, sollte dieses sorgfältig durchlesen, um sicherzugehen, dass er nicht zu den Tausenden von Athleten gehört, die ständig diese Fehler machen.

1. Der Gebrauch exzessiver Dosierungen: Bodybuilder lieben Extreme mehr als alle anderen Athleten. Man handelt nach der klassisch falschen Annahme: „Mehr ist besser“. Wenn fünf Tabletten gut wirken, dann müssen 10 den Effekt verdoppeln. Mit einer derartigen Einstellung ist die Tür für potentielle Nebenwirkungen weit geöffnet, und dabei ist sie noch nicht einmal durch eine eindeutig bessere Wirkung gerechtfertigt. Die Wirksamkeit fast aller Steroide ist dosisabhängig bis zu einem bestimmten Sättigungsgrad, der erreicht wird, wenn das Bindungspotential der Steroidmoleküle und der Steroidrezeptoren erschöpft ist. Wenn die Rezeptoren der Muskelzellen gesättigt sind, suchen sich die verbleibenden Steroidmoleküle ein anderes Ziel. Leber- und Nierenstörungen, Haarausfall, Akne, erhöhter Östrogenspiegel, verringerte Produktion von körpereigenen Hormonen und Aggressivität haben häufig ihre Ursache in zu hohen Dosierungen. Sogenannte Mega Dosen resultieren nicht in einem ausgeprägten Kraft- und Massezuwachs. Wer glaubt, dass 50 Dianabol und 1000 mg Testosteron am Tag der einzige Weg zu einem „Idealkörper“ sind, ist, milde ausgedrückt, falsch informiert.

2. Die Zeitdauer der Einnahme ist zu lang: Der ununterbrochene Gebrauch von Steroiden ist für die meisten Athleten aus zwei Gründen nicht zu empfehlen: Als erstes steigt das Risiko potentieller Nebenwirkungen beachtlich, wenn hohe Dosierungen über einen längeren Zeitraum genommen werden. Die Gefahr von Organschäden ist besonders hoch, wenn orale 17-alpha-alkylisierte Steroide ständig eingenommen werden. Zum zweiten ist ein derartiges Verhalten sehr zweifelhaft, da die Wirkung der genommenen Steroide nach einer gewissen Zeit nachlässt, wobei höhere Dosierungen, oder ein anderes Präparat diesen Trend nur kurz aufhalten können. Jeder sollte wissen, je stärker das Steroid, umso schneller lässt die Wirkung nach, so dass der Gebrauch über einen längeren Zeitraum noch törichter ist. Mit Androl verringert sich der Zuwachs normalerweise nach 3-4 Wochen, während mit Deca-Durabolin beispielsweise häufig Fortschritte über 10-12 Wochen erzielt werden können.

3. Der Gebrauch falscher Steroid Präparate: Nicht alle Steroide sind gleich. Wir müssen deutlich unterscheiden zwischen hoch androgenen, potentiell toxischen Steroiden wie Anadrol, Methyltestosteron, Dianabol, Halotestin usw., und den schwach androgenen, überwiegend anabolen und weniger giftigen Präparaten, wie Primobolan, Deca-Durabolin, Oxandrolon, Andriol und Winstrol. Da vor allem die zuerst genannten Drogen diejenigen sind, die mehrere Nebenwirkungen verursachen, macht es Sinn, ihre Einnahme auf ein Maximum von 6-8 Wochen zu reduzieren. Besonders Frauen, Jugendliche und ältere Athleten sollten bei der Auswahl von Steroid Präparaten sehr vorsichtig sein. Es wäre wünschenswert, wenn die Öffentlichkeit und die Medien dieser Unterscheidung bei ihrer zukünftigen negativen Meinungsbildung Rechnung tragen würden.

4. Die Wahl eines unvorteilhaften Anwendungsplans: Die Effektivität eines jeden Steroid Programmes kann entscheidend verbessert werden durch eine kluge Kombination der Steroide, da diese einen synergetischen Effekt haben. Das bedeutet, dass man mit einer zusammengenommen niedrigen Dosierung bessere Ergebnisse erzielen kann. Da verschiedene Rezeptoren angegriffen werden, ist es möglich, die Rezeptorsättigung hinauszuzögern, so dass die Steroid-Kombination über einen längeren Zeitraum wirksam bleibt. Zur gleichen Zeit können potentielle Nebenwirkungen minimiert werden. Anstelle beispielsweise 50 mg Dianabol täglich einzunehmen, sollte der Athlet 20 mg Dianabol täglich und 200 mg Deca-Durabolin wöchentlich nehmen. Im allgemeinen wird das beste Ergebnis mit einer Kombination von einem oralen mit einem injizierbaren Steroid erreicht. Die Kombination von zwei oralen Präparaten wie Dianabol mit Androl, oder Oxandrolon mit Methyltestosteron macht weniger Sinn. Da die eiweissaufbauende und stickstoffbewahrende Wirkung der meisten Steroide nach wenigen Wochen nachlässt, sollte man mit einer niedrigen Dosierung beginnen, die langsam und gleichmässig erhöht wird. Athleten mit einem längeren Steroidzyklus als 6-8 Wochen sollten normalerweise auf eine vollkommen andere Kombination umsteigen. Ein weiterer, häufig gemachter Fehler ist die plötzliche Unterbrechung einer Steroidanwendung. Viele Nebenwirkungen, sowie ein möglicher Rückfall und Kraft- und Gewichtsverlust können minimiert werden, wenn die Dosis langsam und gleichmässig herabgesetzt wird. Dieses schliesst auch ein, dass am Ende einer Anwendung nicht die hochwirksamen Steroide wie Anadrol und Testosteron stehen, sondern dass der Athlet zu milderen Präparaten übergeht und mit diesen den Zyklus ausklingen lässt.

5. Der Gebrauch von Fälschungen: Dieses Problem zu beseitigen ist für die meisten Athleten sehr schwierig, da der Schwarzmarkt mit seiner überwältigenden Anzahl an gefälschten Steroiden die einzige Beschaffungsquelle darstellt. Unbefriedigende Ergebnisse, häufig überhaupt keine positiven Resultate und eine ungewöhnliche Zahl von Nebenwirkungen sind unglücklicherweise üblich und werden hervorgerufen durch den Gebrauch von Fälschungen. Viele gefälschte Steroide sind unsauber, enthalten nicht die angenommenen Substanzen, sind häufig beachtlich unterdosiert oder enthalten etwas vollkommen anderes, als auf dem Etikett steht.

6. Fehlendes Interesse an periodischen Untersuchungen durch einen Arzt: Jeder Athlet, der Steroide nimmt, sollte periodisch sein Blut, Urin, ph Wert, die Leberwerte und den Blutdruck durch einen Arzt untersuchen lassen. Ebenso wichtig wie die Durchführung dieser Tests ist das richtige Timing. Es ist wichtig, dass die erste Untersuchung vor Beginn der Anwendung gemacht wird. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob der Athlet über die physische Vorraussetzung verfügt, um Steroide nehmen zu können, oder ob er aufgrund gewisser Faktoren bestimmte Präparate meiden sollte. Ferner hilft dies, Referenz- und Vergleichsdaten zu erhalten, so dass bei einer späteren Untersuchung mögliche Veränderungen leicht festgestellt werden können. Die zweite Untersuchung wird empfohlen 5-6 Wochen nach Beginn der Steroid Einnahme. Die weitere Anwendung von Steroiden sollte vom Resultat dieser Untersuchung abhängig gemacht werden. Sind die Resultate akzeptabel, sollte vier Wochen nach Beendigung des Steroid Programms ein weiterer Test überprüfen, ob mögliche kleine Abweichungen sich wieder normalisiert haben. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt eine gedruckte Kopie ihrer Blutwerte geben und überprüfen Sie die verschiedenen Ergebnisse zusammen mit Ihrem Arzt.

7. Vernachlässigung externer Faktoren: Allein der Gebrauch von Steroiden garantiert noch keine eindrucksvollen Resultate. Ihre Wirkung ist stark abhängig von vier einzelnen Faktoren, die zusammen genommen einen synergetischen Effekt haben, und deshalb auch das magische Viereck genannt werden. Training, Ernährung, Ruhepausen und Einstellung. Insbesondere während einer Steroideinnahme haben viele Athleten die Neigung, diese wichtigen Anforderungen zu vernachlässigen.

After this procedure has been completed, return the plastic caps to shield the needles and make sure they are discarded properly.

To avoid discomfort and excessive scar tissue at the injection site, it is not wise to inject more than 2 ccs of solution per shot. It is also not prudent to use the same injection site more than twice a week (once a week is preferred).

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